Arbeitsamt - Freie Stellen

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Tulderon - Das Stadtspiel folgt dem Motto "Von Spielern, für Spieler". Wir unterstützen Deine eigene Idee für eine Institution oder ein spezielles Charakterkonzept in der Stadt. Du hast einen Plan, was Du anbieten könntest, um das Ambiente des Stadtspiels zu fördern? Her damit, kontaktiere uns! Du bist auf der Suche nach einer Idee? Vielleicht wirst Du hier fündig.


Wichtige freie Stellen und Spielkonzepte:

Institution Stellenbeschreibung
Hausbeleuchtung Lichterloh Wartungsverträge für einwandfreie Beleuchtung (nach den Richtlinen von Magistrat und Wache, rabattiert)
Kastors Katakomben Angestellte im Vergnügungsbetrieb Vollzeit (NSC-Preis)
Gast-Professur Uni Vorlesungen / Seminare von 15-30 min nach Themen freier Wahl (Bitte um Abstimmung)
Tavernenbetreiber Ihr habt Lust, als Spieler in den Abendstunden unsere Taverne zu betreiben? Meldet Euch bei uns! Wir beantworten Eure Fragen.
Stadtwache (ab 18) Gardisten in Vollzeit, Offizierslaufbahn möglich
Kinderbetreuung Ob als Kindergarten oder mit Aktiv-Konzept. Kinderplot, Ausflüge, Sport- und Spiel. Möchtest Du helfen, dann Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 


Weitere unbespielte Konzepte und Ideen:

Institution Stellenbeschreibung
Anwälte für alle Rechtssachen Schlichtungen, Vertragsrecht, Pflichtverteidiger
Ambath Mitarbeiter im Innen- und Außendienst (Bürger-, Gewerbe-, Grund-, Gesundheits- und Steueramt)
Auskunft und Besucherinfo Wo finde ich was? Wer kennt wen? Wo ist was los? Hier wird Ihnen geholfen! Stadtführungen für Besucher, kompetent nur bei uns!
Barbiere, Friseure Wer schön sein will, muss blechen.
Barden, Tänzer und Theater Das Amüsement floriert. Unterhaltsame Abwechslung jeder Art ist beliebt!
Bauern Wer bestellt die Felder? Magisch unbedenkliche Zucht von Gemüse für die Versorgung der Stadt.
Coffee-Shop Vor allem in den frühen und späten Stunden eine Goldgrube.
Feuerwehr und Brandschutz Sicherheit hat oberste Priorität!
Händler Waren des täglichen Bedarfs, Spezialitäten oder Handwerksleistungen, alles was sich verkauft.
Heiratsvermittler Trauwillige auf Bestellung? Vielleicht auch nur das erste Date.
Henker Gestorben wird manchmal auch von Gesetzes wegen.
Kopfgeldjäger Irgendwer wird doch immer gesucht.
Körperkneterey Ob aus gesundheitlichen Gründen oder zur Erholung - Entspannung lohnt sich immer.
Lotterie Spaßige Konzepte für Glücksspiele außerhalb des Casinos.
Malermeister Portraits, Skizzen, Pläne, Zeichnungen. Es muss dokumentiert werden? Wir sind für sie da!
Monsterjäger Ein Pflock für alle Felle...
Nachtclub-Betreiber Unterhaltung für spezielle Zielgruppen...
Narren Ein Tag ohne Späße, ist ein Tag ohne Freude.
Obstverkäufer Ihre Gesundheit ist unser Geschäft. Vitamine im Bauchladen.
Postbank Bankier, Schreibkraft, Wachschutz
Privatdetektiv Ermittler im Auftrag Dritter. Sie haben Fragen? Wir liefern Antworten!
Schädling-Bekämpfer Insekten, Kleintiere, was auch immer. Ihr Befall ist jetzt unser Fall.
Schildermacher Das Aushängeschild eines Ladens sagt viel über den Besitzer.
Schmied Vom kleinen Eisenwerkzeug, über Rüstungen, bis hin zu mächtigen Artefakten. Schmiede sind Meister ihres Fachs!
Söldner Ob als Leibwache oder Bote für schwierige Nachrichten.
Spielzeugmacher Zeitvertreib für Groß und Klein.
Stimme des Herolds Recherche, Redaktion, Vertrieb (Equipment vorhanden)
Sudhaus Aushilfe, Teilzeit
Suppenküche Warme Mahlzeiten für zwischendurch oder die kalten Stunden der Nacht!
Trödel-Jahn Betreuung des Bring and Buy (Second-Hand-Shop Spieler für Spieler)
Totengräber Grabsteine herstellen, Begräbnisse organisieren, Friedhofspflege, Vorsorge-Beratung...
Ultorianische Kirche Abt des Klosters, Priester, Anhänger. Der Tempel muss entstaubt werden.
Wäscherei Reinigung von Alltagsschmutz und besonders kniffeligen Fällen.
Wasserhändler Draußen ist es heiß, die Menschen sind träge? Sie freuen sich, wenn man ihnen das Wasser nachträgt.
Werbefachmann Sie haben keine idee oder Ihnen fehlt das talent zu auffälliger Werbung? Wir haben einen Plan!

 

Du hast eigene Ideen? Kein Problem, herzlich willkommen!

Kastors Katakomben

Eine der größten Attraktionen der Stadt, wenn nicht sogar in ganz Aklon. Selbst über diese Grenzen hinaus ist dieser Vergnügungs-Dungeon Tulderons bekannt. Mutige Abenteurer aus aller Welt reisen an, um in den Kammern nach Schätzen, Wissen, Artefakten und sonstigen Dingen zu suchen. Man sagt, in den Katakomben gibt es alles zu finden, wonach man nur suchen kann.

Aber sei gewarnt! Nur die wenigsten schaffen es mit den Taschen voll Gold wieder hinaus. Magische Erlebnisse, Fallen, Monster und Kreaturen, sowie verschiedene Wächter können Dich dort erwarten. Die Berichte derer, die überlebt haben sind nebulös ... was Dich dort erwartet, kannst Du vorher nicht wissen.

Abenteuer pur:

  • 300 Quadratmeter Grauen
  • 5 Schwierigkeitsgrade
  • In Gruppen bis zu 5 Abenteurern
  • Unzählige Fallen und magische Ereignisse
  • Packende Kämpfe
  • Herausfordernde Rätsel und Questen
  • Monster und Kreaturen
  • Schätze und Artefakte als Belohnung

Wagst Du das Abenteuer? Es könnte Dein letztes sein...

 

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Religion und Glauben

Bevor die Freistadt Tulderon im Jahr 5026 ihren Freistadtstatus verlor und als gewöhliche Reichsstadt wieder eingegliedert wurde, war in der Tulderoner Verfassung die Religionsfreiheit verbrieft. Tulderon garantierte seinen Bürgern die Religionsfreiheit - solange daraus keinem Bürger ein Schaden entstand. Weil sich aber bestimmte Religionen gegenseitig befehden, war es die Politik Tulderons, den Priestern weder das Gildenrecht noch einen Sitz im Magistrat einzuräumen. Die ultorianische Kirche, in Aklon Staatsreligion, drängt deswegen seit jeher die Krone, Tulderon den Status der Freistadt abzuerkennen.

Im Jahr 5026 schließlich kam es zu einer Prüfung der Stadt durch Gesandte im Auftrag der Krone sowie der Heiligen Synode der Ultorianischen Kirche. Über den Auslöser, der zur Veranlassung dieser Prüfung führte gibt es eine Vielzahl von Gerüchten. In wie weit der Einfluss der Kirche reichte, ist schwer abzuschätzen.

Im Oktober 5026 wurde Tulderon der Freistadtstatus aberkannt. Mit der Aufhebung des Freistadtstatus wurden auch die Gesetze Tulderons durch die aklonische Krone überprüft. Obgleich die Verfassung in Teilen als weiterhin gültig erklärt wurde, ist insbesondere die Religionsfreiheit aufgehoben. Selbstverständlich kann das Gesetz den Glauben nicht ändern, das freie Ausleben bestimmter Glaubensrichtungen hingegen ist gefährlicher geworden. 

Welche Auswirkungen die im September 5029 ausgerufene Unabhängigkeit von der Krone, und die damit einhergehende Rückkehr zu den Gesetzen vor 5026, haben wird, ist nicht gewiss. Die selbsternannte Freistadt, vom König mit der Reichsacht belegt, befindet sich unter Belagerung. Innerhalb der Grenzen der Stadt wird man die eigene Verfassung und Gesetzgebung befolgen. Vorsicht ist angeraten!

Die Geschichte Tulderons

Tulderon ist alt - wahrscheinlich älter als Aklon oder gar das laikerianische Imperium. Um die Entstehungsgeschichte der Stadt ranken sich zahllose Legenden. Lügen, Betrug und Intrigen haben eine lange Tradition in Tulderon. Deswegen dürfte an diesen Legenden kaum etwas Wahres sein. Soviel aber scheint festzustehen: aus einer kleinen ultorianischen Pilgeransiedlung entstand sehr früh eine der ersten Handelsmetropolen der Welt. Die geographisch günstige Lage und eine gehörige Portion Geschäftssinn der Bewohner begründeten diesen Status.

Der Reichtum der Stadt zog von jeher zwielichtiges Gesindel an. Schnell verfestigten sich die Strukturen einer Halb- und Unterwelt, denen Tulderon bis heute den Ruf verdankt, die Hauptstadt des organisierten Verbrechens zu sein, eine Tatsache, die von den etablierten Patrizier-Familien als durchaus geschäftsschädigend empfunden wird. In den letzten 5.000 Jahren gab es kaum einen Eroberer oder Kriegsherrn, der nicht ein gieriges Auge auf Tulderon geworfen hätte. Das jüngste Beispiel dieser Tradition ist der hadranische Imperator Dorgul, dessen Legionen die Stadt belagerten, aber nicht einnehmen konnten.

Tulderon verstand es immer, sich seine Unabhängigkeit zu bewahren: Ihre beste Waffe war dabei stets das Geld. Es stellte sich nämlich heraus, dass es lukrativer war, von der Stadt einen gesalzenen Tribut einzufordern, als sie selber kontrollieren zu wollen. Diesem Umstand verdankt Tulderon seit 3939 bis zum 04. Oktober 5026 den Titel einer "Freistadt". Obwohl mittlerweile Teil des aklonischen Reiches, hatte die Krone es bis dahin vermieden, Tulderon komplett zu vereinnahmen. Gleich einem Staat im Staate besaß Tulderon eine eigene Gesetzgebung und Verwaltung. Dafür entrichtete die Stadt Aklon eine Steuer, wie sie nur die reichsten Herzogtümer in Aklon aufbringen können.

Auf Drängen der ultorianischen Kirche und den nicht endenden Informationsfluten, wonach Tulderon mehr und mehr zum Ort der Gesetzlosigkeit verkommt, entsandte König Warnulf im Jahr 5026 eine Delegation nach Tulderon. Gemeinsam mit der Inquisition der geheiligten Kirche standen sämtliche Institutionen und Amtsträger auf dem Prüfstand. Am Ende der Prüfungen wurde in einer Ansprache an das Volk, durch Oberst Richtkreuz in Vollmacht und im Namen der Krone, der Freistadtstatus der Stadt Tulderon aberkannt. Seit dem steht die nunmehr Reichsstadt unter Verwaltung eines durch Aklon eingesetzten Statthalters. Die Strukturen der Stadt wurden neu geordnet.

Ganze drei Jahre fügte sich die Stadt ihrem Schicksal, gebeutelt von innerer Unruhe. Dämonen und Feenarmeen aus Sphärenportalen, und die unklare Lage im Rahmen der dunklen Bedrohung kosteten die Stadt Kraft. Im September 5029 schließlich raffte sich das Volk auf, dem König in seiner vom Krieg gebeutelten Lage das Angebot zu unterbreiten zu alten Gepflogenheiten zurückzukehren. Gutes Geld in rauhen Mengen aus dieser Stadt, die dafür ihr eigener Herr sein will. Das Angebot wurde missverstanden und führte neben der erklärten Reichsacht für alle Tulderoner in Aklon auch zur Belagerung der Stadt im Auftrag des Königs. Die Lage ist misslich. Im Inneren ist man sich einig, der Feind ausgemacht, doch Freunde zu gewinnen aktuell schwierig.

Im Königreich Aklon beginnt es währenddessen zu brodeln, denn offensichtlich nimmt das Herzogtum Warall es mit der Belagerung der Stadt nicht besonders ernst. Weitere Zwistigkeiten und die irrationalen Entscheidung des Königs führen zum Zuwachs der Belagerung von Tulderon durch das Herzogtum Tornum. Bernhardt von Erkenklamm, ein Enkel seiner Durchlaucht Herzog Burchhardts von Tornum erklärte vor den Toren von Tulderon; "Wir werden die Tulderoner Laus nun aus dem Fell Aklons entfernen." Die kampfstarken Tornumer lieferten der Stadt einen guten Kampf, doch am Ende verloren sie die Mauern und mussten sich unter schweren Verlusten zurückziehen. Wenige Stunden später verkündete ein Bote „Der Herzog von Tornum ist gefallen.“ und damit verlor die Belagerung auch ihre Kraft. Mit gesenkten Fahnen zogen die Tornumer zurück gen Süden und Tulderon kehrte an den Verhandlungstisch mit Warall zurück.

Im Rahmen der Verhandlungen machten sich Tulderon und Warall einige schmerzhafte Zugeständnisse, mit dem Ergebnis, dass sich Tulderon wieder zur alten Ordnung besinnt und durch Warall zur Freistadt erklärt wird. Außerhalb der politischen Tristesse wurde Tulderon vermehrt Opfer durch hinterhältige Rattenmenschen, die unbemerkt seit Jahren unter der Stadt verweilen und nach mehr Lebensraum gieren.

Tulderon hat nichts von seiner Anziehungskraft eingebüßt, auch wenn ein Spaziergang durch die verwinkelten Straßen und Gassen ahnen lässt, dass man hier schon bessere Zeiten gesehen hat. Der Aufstieg Sythias zur führenden Handelsnation hat Tulderon seiner ursprünglichen Vormachtstellung beraubt - was keinesfalls bedeutet, dass man sich hier geschlagen gibt. Stattdessen verweist man gerne darauf, dass der Zustrom von Besuchern ungebrochen scheint. Dabei gab es in der Vergangenheit drei oft genannte Gründe, Tulderon zu besuchen:

Der Handel

Um gute Geschäfte zu machen oder um seltene, verbotene oder exotische Waren aufzutreiben, ist dies einfach der richtige Ort.

Das Amusement

Zerstreuung hat in Tulderon tausend Gesichter. Nur hier war Glücksspiel legal und obendrein steuerfrei. Das fahrende Volk macht hier gerne Station - von der Monströsitätenschau bis zum Wanderzirkus, vom Theater bis zum Wunderheiler reicht das Spektrum. An fleischlichen Genüssen oder Perversionen schien bisher niemand Anstoß zu nehmen, und täglich kommt eine neue Attraktion dazu. Wetten auf Arenakämpfe oder Wagenrennen sind noch aus laikitischer Zeit Tradition.

Das Asyl

Die eigene Gesetzgebung und Gerichtsbarkeit machten die Stadt zu einem Flüchtlingsziel für gesuchte Verbrecher, aber auch für politisch oder religiös Verfolgte. Dies ist einer der ausschlaggebenden Punkte für die Krone Aklons gewesen, die Strukturen in Tulderon genauestens zu prüfen und letztendlich den Freistadtstatus abzuerkennen. 

 

Spiel-Historie

Tulderon - Stadt der Gesetzlosen - 2000
Tuldeorn - Federkiel und Galgenstrick - 2001
Tulderon - Kastors Rückkehr - 2004
Tulderon - Gaukelei & Narretey - 2005
Tulderon - Dunkle Bedrohung - 2006
Tulderon - Zeit & Zauber - 2007
Tulderon - Feder & Schwert - 2008
Tulderon - Brot & Spiele - 2009
Tulderon - Höllenangst & Seelenheil - 2010
Tulderon - Belagert & Vergessen - 2011
Tulderon - Für eine Handvoll Seelen - 2012
Tulderon - Lang lebe der König! - 2013
Tulderon - Die Ruhe vor dem Sturm - 2014
Tulderon - Glanz und Gloria - 2015
Tulderon - Schatten der Macht - 2016
Tulderon - Herren der Stadt - 2017

Die Universität Tulderons

Lernen konnten man in Tulderon schon immer. Im Jahr 5024 wurden nach etlichen Jahren der Gespräche, Vorbereitungen und der Suche nach Gönnern der Grundstein für eine Universität gelegt. Im darauffolgenden Jahr konnte der Betrieb aufgenommen werden. Mitbegründer der Universität war der Erzdekan Dariel Tristan.

Die Freie Universität zu Tulderon ist seitdem die zentrale Lehr- und Forschungseinrichtung der Stadt. Unter Kanzler Gero Radespecht florierte der Universitätsbetrieb einige Jahre, bis durch seine lange Forschungsreise und schließlich seinen Rücktritt vom Kanzleramt eine mehrjährige vorlesungsfreie Zeit folgte.

Nachdem im Jahre 5030 ein öffentliches Sommerseminar für neuen Zulauf von Lernwilligen sorgte, konnte Professor Mandox von Egua Neklow für das Amt des Kanzlers gewonnen werden, dass er seit 5031 bekleidet.

Die Universität möchte jedem Wissbegierigen, gleich welchen Standes, die Möglichkeit eröffnen, sich fortzubilden und die eigenen Fertigkeiten zu erweitern. Jeder kann sich als Studiosus einschreiben und gegebenenfalls über das Kontaktformular einen Antrag auf die Vergabe eines Stipendiums stellen, damit der Lebensunterhalt während des geistigen Strebens gesichert ist.

Für den weiteren Ausbau des Lehrkörpers sucht die Universität stets nach Experten ihres Faches als Professoren und Dozenten.

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